Arzneiverordnungs-Report 2002: Aktuelle Daten, Kosten, - download pdf or read online

By Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)

ISBN-10: 3540436243

ISBN-13: 9783540436249

ISBN-10: 366211173X

ISBN-13: 9783662111734

Neu - Verordnungstrends für den Praktiker auf einen Blick! Die hohen Arzneimittelkosten des Jahres 2001 sind die Hauptursache für das Milliardendefizit der Gesetzlichen Krankenkassen. Gestützt auf 3,5 Millionen kassenärztliche Rezepte analysiert der Arzneiverordnungs-Report die medizinischen Hintergründe und zeigt den Weg zur Nutzung erheblicher Wirtschaftlichkeitsreserven. Besondere Punkte der Verordnungsanalysen sind: * Bewertung der Neueinführungen des Jahres 2001 * Rolle teurer Analogpräparate ohne Zusatznutzen * Weiter sinkender Anteil umstrittener Arzneimittel * Gestiegene Einsparpotentiale von insgesamt 4,2 Mrd. EUR. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr die Qualität der Arzneimittelversorgung bei großen Volkskrankheiten mit innovativen Arzneimitteln. Weiterhin werden die aktuellen Verordnungstrends in forty seven Indikationsgruppen von ACE-Hemmern bis zu Vitaminen und Verordnungsdaten der 2500 führenden Arzneimittel sowie ökonomische Aspekte der Arzneimittelpreissteuerung und der Arzneimitteldistribution erläutert.

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Dieses einf? hrende Lehrbuch zeigt den gesamten Ablauf einer statistischen Untersuchung, ausgehend von der Datenerhebung ? ber die Aufbereitung und examine der Daten bis hin zur Interpretation der Ergebnisse, fundiert auf. Im Vordergrund stehen die Anwendung und praktische Umsetzung statistischer Methoden.

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Das heutige Konsumentenverhalten wird zunehmend geprägt durch die parallele Nutzung von Medien und Einkaufskanälen. Um dabei Kundenkonfusion zu vermeiden, sollte im Multi-Channel-Handel keine Trennung mehr in reine on-line- und Offline-Welten stattfinden. Aus Kundenperspektive müssen vielmehr die on-line- und Offline-Kanäle zu „No-Line“-Systemen verschmolzen werden, in denen alle Absatzkanäle maximal vernetzt und integriert sind.

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Die Automobilindustrie befindet sich in einem stärkeren Wandel als je zuvor. Ressourcen werden knapp und der CO2-Ausstoß kann zu dramatischen Klimaveränderungen führen. Der Nachfrageboom droht in der aktuellen weltweiten Finanzkrise auch das Verhalten der Autokäufer zu beeinflussen. Diesen aktuellen Wandel der letzten 20 Jahre zu begleiten, hat sich der Autor als ehemaliger Entwicklungsleiter von Audi und Aufsichtsratmitglied zum Ziel gesetzt.

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Magazine. Dr. Andreas Matje conflict Assistent von Prof. Dr. Gerhard Seicht am Institut für Betriebswirtschaftlehre der Industrie der Wirtschaftuniversität Wien. Er ist heute beim Österreichischen Mineralölverband tätig.

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In den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) (Stand Juli 2001) wird daher eine quadrivalente Schutzimpfung gegen Meningokokkeninfektionen (Gruppen A, C, W I35> Y) nur bei gesundheitlich gefährdeten Personen (Immundefekte, Hypogammaglobulinämie, Asplenie), bei Reisenden in Länder mit Meningokokkenepidemien und in Deutschland im Rahmen von lokalen Ausbrüchen durch Serogruppe-C-Meningokokken bei Kindern im Alter über 2 Jahren empfohlen. Der neu eingeführte Meningokokkenkonjugationsimpfstoff der Serogruppe C (Meningitec) kann bereits bei Kindern ab 2 Monaten zur aktiven Immunisierung gegen invasive Meningokokkenerkrankungen der Serogruppe C eingesetzt werden, da er auch bei Säuglingen und Kleinkindern ausreichend immunogen ist.

Nach ersten erfolgreichen Pilotstudien wurde Imatinib bei 532 Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie eingesetzt, bei denen eine vorangehende Therapie mit Interferon alfa versagt hatte. lmatinib induzierte bei 60% der Patienten eine zytogenetische Remission und bei 95% eine komplette bärnatologische Remission (Kantarjian et al. 2002). Unerwünschte Wirkungen treten bei nahezu jedem Patienten auf, sind aber offensichtlich leichter Natur. Lediglich 1-5% der Patienten brachen die Therapie wegen Arzneimittel~ bedingter.

Die Wirksamkeit und Sicherheit rekombinanter c:x-Galactosidase wurde in einer Placebo-kontrollierten Studie über einen Zeitraum von 20 Wochen an 58 Patienten mit Morbus fabry untersucht (Eng et al. 2001). -Infusion alle 2 Wochen) verschwanden die mikrovaskulären Endothelablagerungen von Ceramidtrihexosid bei 69% der Agalsidase-behandelten Patienten, während in der Placebogruppe keine Änderung eintrat. Durch die Enzyminfusion traten in etwa 10% der Fälle Überempfindlichkeitsreaktionen und bei etwa der Hälfte der Patienten Nebenwirkungen in 2 24 Uwe Pricke und Ulrich Schwabe Form von Rigor, Fieber, Kopfschmerzen oder Schüttelfrost auf.

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Arzneiverordnungs-Report 2002: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare by Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)


by Brian
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